Volontäre – CVJM-Blog https://blogarchiv.cvjm.de Stark im Leben! Thu, 08 Nov 2018 08:50:32 +0000 de-DE hourly 1 Neuland betreten – CVJM-Volontäre in Ghana https://blogarchiv.cvjm.de/2018/11/08/cvjm-volontaere-in-ghana/ https://blogarchiv.cvjm.de/2018/11/08/cvjm-volontaere-in-ghana/#respond Thu, 08 Nov 2018 08:50:32 +0000 https://www.cvjm-blog.de/?p=30392
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[Ein Beitrag von Eckard M. Geisler]

Sie sind im YMCA in Ghana angekommen: Ronja, Thorben und Manuela, die drei „weltwärts“-Volontäre des CVJM-Westbundes.

Auf dem Markt: Ronja, Thorben, Manuela und Daniel

YMCA-Sekretär Daniel Ofosu hat sie im YMCA-Tagungszentrum in Koforidua begrüßt und mit ihm machen sie nun die ersten Schritte hinein in diese so neue faszinierende und farbenfrohe Umgebung.

Dass hier „die Uhren anders ticken“, dass sie in eine andere Kultur mit ihren eigenen Werten und Gepflogenheiten eingetaucht sind, wird ihnen von Tag zu Tag immer bewusster. Sich auf einem Markt zurechtzufinden, um den Preis zu feilschen und neue ungewohnte Gerichte zu probieren ist das eine. Gerüche und Geräusche einzusortieren und zu bewerten ist das andere.

Dazu kommt, dass jetzt Englisch die Sprache alltäglicher Verständigung ist und sich dazu noch das örtliche Twi gesellt. Und an das feuchtwarme tropische Klima müssen sie sich gewöhnen, das dauernde Schwitzen, den frühen Sonnenaufgang, den Beginn der Nacht um sechs Uhr abends und den Hahn, der frühmorgens vor aller Zeit bereits krakeelt.

Gleich in den ersten Tagen bekommen sie auch schon die Chance, Gäste bei einer traditionellen Trauung zu sein. Weitere Familien- und traditionelle Feste warten in den nächsten elf Monaten bereits darauf, von ihnen entdeckt und mitgefeiert zu werden.

Die Volontäre zu Gast bei einer Trauung

Hätten sie je gedacht, Ghana in seiner Entwicklung helfen zu können, so wird doch ganz schnell deutlich, dass Ghana ihnen in ihrer Entwicklung helfen wird, denn hier betreten sie Neuland, ein für sie einzigartiges intensives Lernfeld.

Eckard M. Geisler, Bundessekretär für Weltdienst und internationale Beziehungen im CVJM-Westbund

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Neuer Incoming-Jahrgang gestartet https://blogarchiv.cvjm.de/2017/10/05/neuer-incoming-jahrgang-gestartet/ https://blogarchiv.cvjm.de/2017/10/05/neuer-incoming-jahrgang-gestartet/#respond Thu, 05 Oct 2017 07:20:01 +0000 http://www.cvjm-blog.de/?p=28544
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At the end of August 10 jeunes sont arrivés à Berlin. Bienvenidos!

Ja, wenn man mit jungen Menschen aus vier verschiedenen Ländern unterwegs ist, dann gibt es schon mal ein wenig Sprachenwirrwarr.

Die neuen Incomings lernen sich bei einem Vorbereitungstreffen in Berlin kennen

Wir haben in Berlin unsere neuen Incomings aus Peru, Togo, China und Niger empfangen. Ihr Jahr startete mit fünf Tagen Seminar in Berlin. In dieser Zeit konnten sie schon mal ein bisschen in der deutschen Kultur ankommen, sich an die Zeitumstellung gewöhnen und sich als Gruppe kennenlernen.

Die neuen Incomings am Potsdamer Platz vor einem Stück der Berliner Mauer

Ende letzter Woche sind sie dann in ihre Einsatzstellen nach Esslingen, Karlsruhe, Nürnberg, Kassel, Gießen, Göttingen, Hagen, Görlitz und Berlin gestartet.

Wir freuen uns, dass sie bereit sind, sich ein Jahr in die verschiedenen CVJM vor Ort einzubringen und dass mit jedem und jeder von ihnen etwas von unseren Partnerschaften lebt.

Claudia Kuhn, AG der CVJM

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Incoming-Volontäre in der AG der CVJM https://blogarchiv.cvjm.de/2017/09/21/incoming-volontaere-in-der-ag-der-cvjm/ https://blogarchiv.cvjm.de/2017/09/21/incoming-volontaere-in-der-ag-der-cvjm/#respond Thu, 21 Sep 2017 08:00:50 +0000 http://www.cvjm-blog.de/?p=28456
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Grenzen in der Fremde

Ein Beitrag von Cathrin Heidelbach

Freiwillige aus Togo, Peru und Kolumbien

Stellt euch vor, ihr reist in ein Land, das euch völlig unbekannt ist. Ein Land, das euch fremd ist und wo ihr merkt, dass ihr unsicher werdet, weil ihr nicht wisst, wie ihr euch verhalten sollt und was sich gehört. Genau vor dieser Herausforderung stehen jedes Jahr aufs Neue Volontäre (auch Incomings genannt), die aus dem Ausland nach Deutschland kommen.

In diesem Jahr handelt es sich um zehn junge Menschen aus Peru, Kolumbien, Togo und Niger, die in CVJM verschiedener deutscher Städte aktiv geworden sind.

Auswertung beim Abschlusseminar

Eine der größten Barrieren, die diese jungen Menschen in ihrem Jahr wahrgenommen haben, ist die deutsche Sprache, die es zu erlernen gilt. Die Sprache ist für die Volontäre grundlegend, um sich in Deutschland zurechtzufinden. Als Lösung dieser „Sprachgrenzen“ besucht jeder von ihnen einen Sprachkurs. Auch die Unterhaltungen mit Einheimischen sind sehr wichtig für sie, um sich einen großen Schatz an Vokabular aufzubauen. Und im Laufe des Jahres können sich die Volontäre immer besser in der ehemals fremden Sprache ausdrücken.

Lionel Villanca, Berenisse Fernandez, Peru

Eine weitere Herausforderung für die Incomings zeigt sich in dem Konfliktfeld von Rassismus und Diskriminierung zum Beispiel aufgrund der Hautfarbe. Auch mit Aussagen wie „Ahhh…, du bist Ausländer!“ müssen sie sich auseinandersetzen. Die jungen Menschen erkennen, dass es nicht immer leicht ist, ruhig zu bleiben bzw. mit diesen Situationen umzugehen.

Grundsätzlich erkennen die Volontäre auch, dass es kompliziert sein kann, „Menschen der anderen Kultur“ zu begegnen. Sie nehmen zwischen sich und den Einheimischen eine natürliche Distanz wahr, die sich zum Beispiel durch Scheu und Unsicherheit auf beiden Seiten ausdrückt. Hier machen sie jedoch oft die Erfahrung, dass durch gegenseitiges Interesse, Annäherung und Kennenlernen diese Grenzen überwunden werden.

Cathrin Heidelbach, Studierende an der CVJM-Hochschule

„Zu Beginn meines Volontariats hier in Deutschland waren viele Kinder und Jugendliche mir gegenüber sehr distanziert aufgrund meiner dunkleren Hautfarbe. Es brauchte viel Zeit, bis ich das Vertrauen der Kinder gewonnen hatte.“

Feschal M’baldé Zimari (25 Jahre, YMCA Togo, CVJM Berlin)

Lina Lopez, Magda Portal Garcia, Kolumbien

„Für mich persönlich war das Erlernen der deutschen Sprache eine große Herausforderung. Am Anfang war es daher sehr schwer, die Abläufe bei der Arbeit zu verstehen und mit den Menschen zu kommunizieren.“

Magda Portal Garcia (20 Jahre, YMCA Peru, CVJM Göttingen)

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Weichenstellung für die berufliche Zukunft durch Freiwilligendienst im YMCA Ghana https://blogarchiv.cvjm.de/2017/01/10/weichenstellung-fuer-die-berufliche-zukunft-durch-freiwilligendienst-im-ymca-ghana/ https://blogarchiv.cvjm.de/2017/01/10/weichenstellung-fuer-die-berufliche-zukunft-durch-freiwilligendienst-im-ymca-ghana/#respond Tue, 10 Jan 2017 13:56:14 +0000 http://www.cvjm-blog.de/?p=26689
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Mehr als vier Monate sind Eva, Leo, Robin und Yannick nun schon als Volontäre des CVJM-Westbundes beim YMCA Ghana im Regionalzentrum des YMCA in Koforidua und in der YMCA-Schule in Mpraeso. Da macht es jetzt nach Weihnachten und Neujahr durchaus Sinn, auf die Startzeit zurückzuschauen und auch einen Blick nach vorne auf die nächsten Monate zu werfen.

Die vier Volontäre des CVJM-Westbundes bei einem Treffen im YMCA-Hostel in Konongo

Die vier Volontäre des CVJM-Westbundes bei einem Treffen im YMCA-Hostel in Konongo

Toll ist es zu sehen, dass sie sich in dieser kurzen Zeit die so völlig andere Lebenswelt in Westafrika „erobert“ haben. Über Weihnachten unternahmen sie sogar eine selbstgeplante gemeinsame Reise in den Norden von Ghana mit all den tollen Sehenswürdigkeiten.

Nachdem ich sie jeweils in Koforidua und Mpraeso vor Ort besucht habe, sind wir jetzt gemeinsam im YMCA-Hostel in Konongo in der Ashantie-Region. Hier reflektieren wir die verschiedenen Stufen ihrer Vorbereitung auf ihren Einsatz im YMCA Ghana, ihre Erfahrungen als Lehrhilfskräfte an Schulen und die Erfahrungen mit dieser so anderen Kultur in Ghana.

Evans berichtet den Volontären von seinen Erfahrungen als Junglehrer

Evans berichtet den Volontären von seinen Erfahrungen als Junglehrer

Dabei hilft uns Evans. Er stammt aus einem kleinen dörflichen YMCA nicht weit von Konongo entfernt und ist Junglehrer. Im letzten Jahr hat er sein Examen bestanden und wurde vom Bildungsministerium an eine Schule im Nordwesten von Ghana und damit selbst in einen völlig anderen Kulturkreis seines Landes versetzt.

Im gemeinsamen Gespräch werden schnell die unterschiedlichen Erziehungskonzepte beider Länder deutlich, die durchaus eine Herausforderung für die vier Volontäre darstellen, die erst vor ein paar Monaten die Schule in Deutschland verlassen haben.

Im gemeinsamen Austausch reflektieren die Volontäre ihre ersten vier Monate im YMCA Ghana

Im gemeinsamen Austausch reflektieren die Volontäre ihre ersten vier Monate im YMCA Ghana

Es ist ermutigend von ihren Praxisanleitern zu erfahren, dass ihr Einsatz an den Schulen als sehr positiv bewertet wird. So hilft ihre Mitarbeit unter anderem dem Prestige der Schule in ihrem Umfeld und wird für Schüler und Lehrer zu einem interkulturellen Erfahrungsfeld.

Nicht zu unterschätzen ist dieser Freiwilligendienst auch für den späteren Lebensweg dieser jungen Erwachsenen. Mancher Berufswunsch wird hier noch einmal auf den Prüfstand gestellt, und es werden wichtige Weichen für die Zeit nach diesem Einsatz in Westafrika gestellt.

Eckard M. Geisler, Bundessekretär für Weltdienst und internationale Beziehungen, CVJM-Westbund

Der Internationale Freiwilligendienst in Ghana wird gefördert durch weltwärts.

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Freiwilligendienst im YMCA in Ghana: Hineinfinden in eine andere Kultur https://blogarchiv.cvjm.de/2016/10/18/freiwilligendienst-im-ymca-in-ghana-hineinfinden-in-eine-andere-kultur/ https://blogarchiv.cvjm.de/2016/10/18/freiwilligendienst-im-ymca-in-ghana-hineinfinden-in-eine-andere-kultur/#respond Tue, 18 Oct 2016 12:55:39 +0000 http://www.cvjm-blog.de/?p=25991
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Sie sind angekommen in Ghana in Westafrika, die vier Volontäre aus dem CVJM-Westbund.

Leo, Eva, Yannik und Robin vor dem Neubau der YMCA-Schule in Mpraeso

Leo, Eva, Yannik und Robin vor dem Neubau der YMCA-Schule in Mpraeso (v. l. n. r.)

Neun Monate werden sie jetzt im YMCA des Landes mitarbeiten: Eva und Leo im Regionalzentrum des YMCA in Koforidua, der Hauptstadt der Ostregion und Robin und Yannick in der YMCA-Schule in Mpraeso.

Und so vieles ist hier in Ghana so anders. Angekommen sind sie zwar, jetzt gilt es aber einzutauchen in die Kultur, die Gewohnheiten, Mentalität und die Infrastruktur des Landes. Schnell werden sie herausgefunden haben, dass der YMCA als Spiegelbild seines Umfeldes auch ganz anders arbeitet, als die CVJM, aus denen sie kommen.

So wird für die Volontäre das Wäschewaschen in den nächsten neun Monaten aussehen

So wird für die Volontäre das Wäschewaschen in den nächsten neun Monaten aussehen

Das Hineinfinden fängt dann auch schon mit ganz banalen Dingen an. So gibt es keine Waschmaschinen! Also muss die Wäsche in den nächsten neun Monaten mit der Hand gewaschen werden. Langsam gilt es, sich an die unbekannten Gerichte heranzuwagen, die die ghanaische Küche so zu bieten hat und darunter seine neuen Leib- und Magenspeisen zu entdecken.

Ach ja – und das Klima bringt auch die eine oder andere Herausforderung: Heftige, langanhaltende Wolkenbrüche und tropisch feuchtwarmes Klima, so dass man den ganzen Tag durchgehend schwitzt und strahlend blauer Himmel, an dem die Sonne brutal brütend im Zenit steht.

Das YMCA-Zentrum in Koforidua, wo Eva und Leo stationiert sind

Das YMCA-Zentrum in Koforidua, wo Eva und Leo stationiert sind

Schon im Rahmen ihrer Einführung hatten Robin und Yannick Gelegenheit, das Regionalzentrum in Koforidua, wo Eva und Leo stationiert sind, kennenzulernen.

Die Wohnung von Yannik und Robin in Mpraeso

Die Wohnung von Yannik und Robin in Mpraeso

Jetzt war es an Eva und Leo Mpraeso zu besuchen. Sie waren erstaunt, dass die beiden „Jungs“ eine großzügige Wohnung zur Verfügung gestellt bekommen haben, wogegen sie sich ein großes Zimmer teilen müssen.

Nachdem es eine Führung durch die YMCA-Schule gab, können sie sich jetzt auch ein gutes Bild davon machen, wo ihre männlichen Kollegen arbeiten. Mit einer Klasse haben sie bereits im Sportunterricht Fußball gespielt. Bei dem Klima ist das für deutsche Kicker eine heftige Herausforderung!

Das Hineinfinden wird im Moment allerdings durch die notwendige Absprache eines Rückkehrdatums in neun Monaten gestört. Noch gar nicht richtig da – und schon an die Abreise denken müssen?

Eckard M. Geisler, Bundessekretär für Weltdienst und internationale Beziehungen, CVJM-Westbund

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Freiwilligendienst im YMCA Ghana: Herausforderung und viele beglückende Erfahrungen https://blogarchiv.cvjm.de/2016/10/07/freiwilligendienst-im-ymca-ghana-herausforderung-und-viele-beglueckende-erfahrungen/ https://blogarchiv.cvjm.de/2016/10/07/freiwilligendienst-im-ymca-ghana-herausforderung-und-viele-beglueckende-erfahrungen/#respond Fri, 07 Oct 2016 11:48:18 +0000 http://www.cvjm-blog.de/?p=25875
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Sie sind wohlbehalten in Ghana angekommen, die vier jungen  Volontäre aus den CVJM Köln, Lüdenscheid, Wuppertal-Heckinghausen und Wuppertal-Walbrecken. Eva, Leo, Robin und Yannick haben sich intensiv auf ihren neun Monate dauernden Aufenthalt in Ghana vorbereitet.

Die Ghana-Volontäre des CVJM-Westbunds beim Vorbereitungsseminar

Die Ghana-Volontäre des CVJM-Westbunds Leopoldine, Eva (oben), Robin und Yannik (v. l. n. r.) beim Vorbereitungsseminar

Im Rahmen und nach den Standards des bundesdeutschen „weltwärts“-Programms, an dem der deutsche CVJM als Entsendeorganisation teilnimmt, besuchten sie Vorbereitungsseminare und trafen sich dabei mit anderen künftigen Volontären, die wie sie über den CVJM-Gesamtverband in ganz unterschiedliche CVJM-Partnerländer auf verschiedenen Kontinenten ausgesandt werden.

Die Ghana-Volontäre in traditioneller Kleidung

Die Ghana-Volontäre in traditioneller Kleidung

Die landeskundliche Einheit über Ghana durfte ich schließlich beisteuern, denn als Bundessekretär für den Weltdienst des CVJM-Westbundes, konnte ich in den letzten 22 Jahren Ghana intensiv kennenlernen, und die Partnerschaft mit dem YMCA dort gibt’s ja nun auch schon seit 1959.

Die Volontäre werden ausgesandt

Die Volontäre werden ausgesandt

Im Rahmen des Eröffnungsgottesdienstes der Delegiertenversammlung des CVJM-Westbundes, wurden sie drei Tage vor ihrer Abreise in Wuppertal auf der Bundeshöhe mit dem Segen Gottes in ihren Freiwilligendienst ausgesandt.

Sehr bewegend war dann schließlich Ende September die Verabschiedung der vier „Abenteurer“ auf dem Düsseldorfer Flughafen. Diesem Tag hatten sie alle mit ihren Familien entgegengefiebert. Die Koffer waren gepackt, das Basiswissen war vorhanden und jetzt galt es, sich dem anderen Kontinent, dem neuen Land mit seiner besonderen Kultur zu stellen. Natürlich waren auch Eltern, Geschwister und Freunde dort, um ihnen einen großen Abschied zu bereiten.

Auf dem Flughafen kurz vor der Abreise

Auf dem Flughafen kurz vor der Abreise

Ja – und dann ging’s eigentlich ganz schnell! Eine Stunde Flug nach Amsterdam und dann noch einmal 6 ½ Stunden rüber auf den anderen Kontinent. Und schon waren sie drin im feuchtwarmen tropischen Klima des westafrikanischen Landes, das nun für die nächsten neun Monate ihr Zuhause sein wird.

Die Mitarbeitenden des YMCA Ghana hatten sich sehr genau auf ihre Ankunft und die erste Woche in der Hauptstadt Accra vorbereitet. Diese Woche war ein erster sehr konkreter und praktischer Ankommenskurs in dem Land.

Ein herzliches Willkommen in Ghana

Ein herzliches Willkommen in Ghana

Da galt es sich erst einmal auf dem weitläufigen Gelände des YMCA zurechtzufinden, Mitarbeitende kennenzulernen und dann immer weitere Kreise in der Großstadt zu ziehen, bis zu dem Tag, an dem es ins Hinterland ging, an die beiden Wohn- und Einsatzorte, nämlich die YMCA in Koforidua und Mpraeso.

Die nächsten neun Monate werden für die Vier so manche Herausforderung bringen aber auch ganz viele tolle neue und beglückende Erfahrungen.

Und wer diesen Bericht liest, der oder die darf unsere Volontäre auch kräftig ins Gebet einschließen, damit es für sie eine rundum segensreiche und positiv prägende Zeit wird!

Eckard M. Geisler, Bundessekretär für Weltdienst und internationale Beziehungen, CVJM-Westbund

 

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Begegnungen mit Herz – und neuen Impulsen https://blogarchiv.cvjm.de/2016/03/10/begegnungen-mit-herz-und-neuen-impulsen/ https://blogarchiv.cvjm.de/2016/03/10/begegnungen-mit-herz-und-neuen-impulsen/#respond Thu, 10 Mar 2016 10:01:28 +0000 http://www.cvjm-blog.de/?p=24146
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Vom 23. Februar bis 6. März 2016 waren Oscar Ordenes (Generalsekretär des chilenischen CVJM) und Juan Arancibia (Programmdirektor der ACJ Valparaiso) im Rahmen eines Fachkräfteaustausches zu Gast in Deutschland.

Begegnungsabend im CVJM Würzburg

Begegnungsabend im CVJM Würzburg

Ziel war es, neu miteinander die nächsten Schritte und Begegnungsmöglichkeiten unserer CVJM-Partnerschaft zu planen, Menschen zu begegnen und sich von Projekten inspirieren zu lassen.

Treffen mit ehemaligen und zukünftigen Volontärinnen und Volontären des CVJM Bayern

Treffen mit ehemaligen und zukünftigen Volontärinnen und Volontären des CVJM Bayern

Neben der Teilnahme an der Unify-Konferenz in Hasliberg (Schweiz) war der Begegnungsabend mit den ehemaligen und zukünftigen Volontärinnen und Volontären des CVJM Bayern (und auch aus dem YMCA Holland) ein echtes Highlight. Wir erlebten miteinander, wie sehr die neun Monate in Chile das Leben der Freiwilligen und auch die Arbeit der ACJ Valparaiso geprägt haben. Wir sind froh über das wachsende Netzwerk an jungen Menschen.

Begegnungsabend im CVJM Woringen

Begegnungsabend im CVJM Woringen

Bei Begegnungsabenden in CVJM-Ortsvereinen wurde spürbar, dass insbesondere diese CVJM-Partnerschaft von Besuchen, gemeinsamen Projekten und geistlichem Austausch lebt. Die nächsten Schritte wurden geplant und stehen an: eine Ausweitung des Internationalen Freiwilligendienstes ab 2017 in Kooperation mit der ACJ Santiago de Chile, Teilnehmende aus Chile beim Y-Camp am Waginger See im August 2016, eine CVJM-weltweit-Woche mit ehemaligen Freiwilligen im November, ein weiterer Partnerschaftsbesuch in Chile im Frühjahr 2017 und vieles mehr.

Daniel Gass, CVJM Bayern

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Botschafter in der Welt sein https://blogarchiv.cvjm.de/2014/03/06/botschafter-in-der-welt-sein/ https://blogarchiv.cvjm.de/2014/03/06/botschafter-in-der-welt-sein/#respond Thu, 06 Mar 2014 20:25:50 +0000 http://www.cvjm-blog.de/?p=15897
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Unter dem Motto „BOTSCHAFTer in der Welt“ trafen sich vom 21. – 23. Februar 2014 über 40 ehemalige und zukünftige Volontäre und Ehrenamtliche aus der „weltweit“-Arbeit der AG der CVJM in Spangenberg. Gemeinsam waren wir 75 begeisterte Menschen für die weltweite Arbeit des CVJM.

Andres Fortunato, Generalsekretär des YMCA der Dominikanischen Republik, teilt seine Erfahrungen mti den Gästen der AG

Andres Fortunato, Generalsekretär des YMCA der Dominikanischen Republik, teilt seine Erfahrungen mti den Gästen der AG

Auch einige Generalsekretäre aus der weltweiten CVJM-Familie, die zuvor an einer Tagung des Weltbunds in Kassel und an UNIFY in Görlitz teilgenommen hatten, ließen sich auf das Abenteuer auf dem Himmelsfels ein und teilten Geschichte und Geschichten aus der Arbeit der CVJM in Togo, Chile, Argentinien, Haiti und der Dominikanischen Republik mit den Haupt- und Ehrenamtlichen.

Im Mittelpunkt der Begegnungen und Gespräche stand dabei immer wieder die Frage, wie wir Botschafter in der Welt für die frohe Botschaft – gerade auch durch unsere Arbeit im CVJM – sein können. Danke für alle ermutigenden Beispiele!

Gwenael Apollon, Generalsekretär des YMCA Haiti, im Gespräc mit Jürgen Baron

Gwenael Apollon, Generalsekretär des YMCA Haiti, im Gespräch mit Jürgen Baron

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