CVJM Magazin – CVJM-Blog https://blogarchiv.cvjm.de Stark im Leben! Tue, 15 Sep 2020 12:33:21 +0000 de-DE hourly 1 Magazin 4-20 ist erschienen https://blogarchiv.cvjm.de/2020/09/15/magazin-4-20/ https://blogarchiv.cvjm.de/2020/09/15/magazin-4-20/#comments Tue, 15 Sep 2020 12:32:11 +0000 https://www.cvjm-blog.de/?p=34075
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Das neue CVJM Magazin ist da, die Ausgabe 4-20!

Thema des Hefts ist dieses Mal „Fresh X und Jugendarbeit“. Wir klären, was Fresh X sind, zeigen viele Beispiele aus der Praxis und wollen euch Mut machen, eure eigene Fresh X zu starten.

Falls ihr die vergangenen Ausgaben des Magazins verpasst habt, kein Problem: Auf www.cvjm.de findet ihr sie noch (als PDF zum Download). Ihr könnt das Magazin natürlich auch gerne als Printausgabe bei uns bestellen (per E-Mail an email hidden; JavaScript is required).

Viel Spaß beim Lesen!

Hier ein Auszug aus dem aktuellen Editorial:

Bereit für Veränderung?

Jugendarbeit im Stadtpark, Gottesdienst im Straßencafé mitten in der Stadt, Lobpreis im Parkhaus. Diese Beispiele zeigen, welche Wege Gemeinden und CVJM gehen, um neue Zielgruppen mit ihren Angeboten zu erreichen. Solche Initiativen werden als Fresh X bezeichnet.

In dieser Ausgabe des CVJM MAGAZINs zeigen wir Beispiele auf, wie CVJMerinnen und CVJMer neue Wege gehen, um ihre Angebote auch für Menschen interessant zu machen, die bisher nichts mit dem christlichen Glauben zu tun hatten.

CVJM erfinden sich immer wieder neu, um auch andere Zielgruppen zu erreichen. Sie machen das auf ganz unterschiedliche Art und Weise (S. 10 bis 15).

Wie geht es CVJM weltweit während der Corona-Krise? Wie unterstützen sich CVJM aus verschiedenen Ländern gegenseitig in der Pandemie?  (S. 22 und 23).

Das Basecamp21 im nächsten Jahr wird sich mit drei Dimensionen, basierend auf der »Pariser Basis«, besonders beschäftigen: Verbinden – (nach-)folgen – teilen. In einer neuen Reihe werden wir bis zum

Kongress in jeder Ausgabe des CVJM MAGAZINs eine dieser Dimensionen beleuchten. Los geht es mit dem »Verbinden« (S. 26 und 27).

Viel Freude beim Lesen des neuen CVJM MAGAZINs!

Hier geht es zum aktuellen Heft.

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Magazin 3-20 ist erschienen https://blogarchiv.cvjm.de/2020/06/15/magazin-3-20-ist-erschienen/ https://blogarchiv.cvjm.de/2020/06/15/magazin-3-20-ist-erschienen/#respond Mon, 15 Jun 2020 15:10:23 +0000 https://www.cvjm-blog.de/?p=33659
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Das neue CVJM Magazin ist da, die Ausgabe 3-20!

Titel 3-20 CVJM Magazin

Titel des neuen CVJM Magazins mit dem Heftthema: „Jung. Mutig. Verantwortlich.“

In unserem Heft dreht sich dieses Mal alles um junge Menschen im CVJM und darum, wie mutig und verantwortlich sie sind – wenn man sie lässt.

Falls ihr die vergangenen Ausgaben des Magazins verpasst habt, kein Problem: auf www.cvjm.de findet ihr sie noch (als PDF zum Download). Ihr könnt das Magazin natürlich auch gerne als Printausgabe bei uns bestellen (per E-Mail an email hidden; JavaScript is required).

Viel Spaß beim Lesen!

Hier ein Auszug aus dem Editorial:

Jung. Mutig. Verantwortlich.

Junge Menschen haben viele kreative Ideen. Wir müssen ihnen Vertrauen schenken, ihnen Raum geben, um sich auszuprobieren und auch Fehler zu machen.

Deswegen wollen wir in dieser Ausgabe des CVJM MAGAZINs darauf schauen, wie wir die jungen engagierten Menschen in unseren CVJM bei der Verantwortungsübernahme unterstützen können. …

George Williams und Greta Thunberg sind Beispiele für junge Menschen, die mit einer kleinen Idee Großes angestoßen haben. …

Junge internationale Freiwillige sind für den CVJM nach ihrem Freiwilligendienst eine große Bereicherung. …

Beim Mentoring stehen erfahrene Christinnen und Christen jungen CVJMern in einer Eins-zu-eins-Beziehung mit Rat und Tat zur Seite.

(Auszug aus dem Editorial)

Darüber, und vieles mehr lest ihr im CVJM Magazin.

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Das neue CVJM Magazin ist da https://blogarchiv.cvjm.de/2020/03/18/cvjm-magazin-2-20/ https://blogarchiv.cvjm.de/2020/03/18/cvjm-magazin-2-20/#respond Wed, 18 Mar 2020 14:37:07 +0000 https://www.cvjm-blog.de/?p=33281
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Liebe CVJMerinnen und CVJMer,

das neue CVJM Magazin ist da, die Ausgabe 2/2020!

Titelbild CVJM Magazin 2/2020

Titelbild des CVJM Magazins 2/2020

Diesmal dreht sich alles um „Bildung im CVJM“. Damit ist sowohl formelle Bildung gemeint (also Kurse, Studiengänge …) als auch nonformelle wie z. B. Fähigkeiten, die man durch Mitarbeit in CVJM-Vereinen erwirbt.

Falls ihr die vergangenen Ausgaben des Magazins verpasst habt, kein Problem: auf www.cvjm.de findet ihr sie noch (als PDF zum Download).

Ihr könnt das Magazin gerne als Printausgabe bei uns bestellen (per E-Mail an email hidden; JavaScript is required), oder einfach von cvjm.de runterladen.

Viel Spaß beim Lesen!

Zur „Bildung im CVJM“

CVJM-Arbeit ist vielfältig und bunt. Und mindestens genauso vielfältig wie die Angebote sind die Lernerfahrungen, die man im CVJM machen kann. Oft lernen Teilnehmende, ihren eigenen Ideen und Fähigkeiten zu vertrauen, ohne dass sie es merken. …

(Auszug aus dem Editorial)

Daher stellen wir verschiedene Modelle vor, wie im CVJM gelebt und gelernt wird. Es wird erklärt, wo der Unterschied ist zwischen den einzelnen Formen von Bildung, und junge Menschen berichten, was sie in ihrem FSJ lernen.

Dies und viel mehr findet ihr im CVJM Magazin.

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Das neue CVJM Magazin (1/20) ist da https://blogarchiv.cvjm.de/2019/12/17/cvjm-magazin-1-20-ist-da/ https://blogarchiv.cvjm.de/2019/12/17/cvjm-magazin-1-20-ist-da/#respond Tue, 17 Dec 2019 14:54:03 +0000 https://www.cvjm-blog.de/?p=32922
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Das CVJM Magazin (Ausgabe 1/20) ist erschienen. Als Einstimmung gibt es hier das Editorial. Das ganze Heft findet ihr als PDF unter www.cvjm.de

CVJM Magazin Deutschland Titel

Titebild des CVJM Magazins 1/20

Mit Jesus Christus mutig voran!

Im Jahr 2019 haben wir den 175. Geburtstag der weltweiten CVJM-Bewegung gefeiert. Nun schauen wir mit diesem Heft in die Zukunft des CVJM: Wir wollen aus der Vergangenheit lernen, uns auf unseren Ursprung besinnen und gleichzeitig mutig, inspiriert und mit neuen Ideen in die Zukunft gehen.

Wie diese Zukunft aussehen wird, wissen wir heute noch nicht: Viel zu viele Einflüsse von außen (gesellschaftliche Veränderungen, technische Entwicklungen etc.) können wir heute noch nicht absehen.

Doch wir können der Zukunft des CVJM schon heute Raum geben und kreative Konzepte erproben: Und das immer im Vertrauen auf die Grundlagen unsere Arbeit, Jesus Christus und die Pariser Basis.

Welche Schritte der CVJM aktuell in Richtung Zukunft macht und welche Stationen es geben wird, damit beschäftigt sich diese Ausgabe des CVJM MAGAZINs. Sie schließt damit die vierreihige Serie zum Jubiläumsjahr des CVJM und dem CVJM-Dreieck (Körper, Seele und Geist) ab, in der wir auf die Basis des CVJM und seine Geschichte geblickt haben.

Carlos Sanvee, Generalsekretär des CVJM-Weltbundes, entwirft ein Szenario für die weltweite CVJM-Bewegung im Jahr 2044. Hansjörg Kopp blickt auf Entwicklungen und Meilensteine der Zukunft im deutschen CVJM.

Der Vorstand des CVJM Deutschland hat eine Selbstbeschreibung des deutschen CVJM im Jubiläumsjahr geschrieben. Darauf aufbauend können wir Ideen für die Zukunft entwickeln. Außerdem blicken wir auch noch einmal auf das Jubiläumsjahr 2019 zurück. Wie haben wir den CVJM-Geburtstag gefeiert?

Bei der Mitgliederversammlung des CVJM Deutschland im Oktober 2019 wurde mit Steffen Waldminghaus der neue Präses gewählt. Im Interview erzählen er und sein Vorgänger Karl-Heinz Stengel, was sie am CVJM so begeistert, dass sie sich ehrenamtlich im CVJM engagieren.

Wir wünschen dir viel Inspiration beim Lesen des neuen CVJM MAGAZINs.

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Wie ein Internationaler Freiwilligendienst Biografien verändert https://blogarchiv.cvjm.de/2019/09/20/wie-ein-internationaler-freiwilligendienst-biografien-veraendert/ https://blogarchiv.cvjm.de/2019/09/20/wie-ein-internationaler-freiwilligendienst-biografien-veraendert/#respond Fri, 20 Sep 2019 11:21:04 +0000 https://www.cvjm-blog.de/?p=32204
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Am Pfingstwochenende trafen sich auf dem Himmelsfels, einer Lebens- und Glaubensgemeinschaft bei Kassel, ehemalige Internationale Freiwillige des CVJM. Das Treffen unter dem Namen „Homebase“ bot ihnen die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen und sich über ihre Erfahrungen auszutauschen.

Ellen und Hannah

Ellen und Hannah

Unter den Teilnehmenden waren auch die beiden 21-jährigen Hannah Wendling und Ellen Ohlhauser. Sie waren beide im Jahrgang 2015/2016 für einen Freiwilligendienst im Ausland: Hannah in Salem, Indien, und Ellen in Bogotá in Kolumbien. Hannah studiert inzwischen Soziologie sowie Medizin und Ellen Theologie.

Beim Homebase unterhielten sie sich mit Gerhard Wiebe, Bereichsleiter CVJM weltweit, über die Auswirkungen ihres Freiwilligendienstes auf ihre Biografie.

Welches Erlebnis aus eurem Freiwilligendienst ist euch besonders in Erinnerung geblieben?

Hannah: Für mich war das die Möglichkeit, in einem Projekt in ein Gefängnis mitzugehen. Ich war beeindruckt, wie der YMCA Salem Gottes Liebe an einen dunklen Ort trägt. Viele Jugendliche dort werden berührt und verändert. Da sind ganz tolle und inspirierende Leute beim YMCA Salem, die ein Herz dafür haben, Menschen mit Gottes Augen zu sehen.

Ellen: Bei mir war es ein Projekt mit Kindern in einem Wald oberhalb von Bogotá. Das ist schon sehr besonders, dass es in einer Elf-Millionen-Großstadt einen richtigen Wald gibt. Die Kinder haben aus dem Spielen so viel mitgenommen und sind voll im CVJM aufgegangen.

Sie fanden das total krass, dass wir aus Deutschland kommen. Aber eigentlich gibt es da gar keine Vorstellung, weil sie zum Teil mit ihren Eltern noch nicht einmal im Stadtzentrum waren. Vom Rand der Stadt bis runter zu den Hochhäusern, die man vom Berg aus sieht, diese Distanzen, die für uns so schnell und kurz sind, die sind da so unüberwindbar.

Seid ihr der Meinung, dass euch der Freiwilligendienst irgendwie nachhaltig verändert hat? Und wie?

Ja. Ja. (beide lachen)

Hannah: Oh ja, auf jeden Fall. Ich wurde mit Themen konfrontiert, denen ich nicht ausweichen konnte. Der Freiwilligendienst hat mich nicht sofort verändert und so bin ich auch heute noch. Er hat eher einen Prozess angestoßen, der nun weitergeht.

Ich kann mir gar nicht vorstellen, welche Themen mich jetzt beschäftigen würden, wenn ich das nicht gemacht hätte. Ich glaube, dass da das große Netzwerk im YMCA auch was Besonderes ist. Man ist weiter mit CVJMern in Kontakt und mit ihnen in ähnlichen Themen unterwegs. Das hört nach dem Jahr nicht auf. Man hat nicht das Gefühl, dass man da was abgeschlossen hat. Es verändert weiter.

Ellen: Es war ein stückweit eine krasse Situation nach dem Abi in eine andere Welt geworfen zu werden: sowohl in die Arbeitswelt als auch in die Kultur. Ich interessiere mich weiterhin für Themen aus Kolumbien und Bogotá, auch für die Politik dort, weil ich dort Menschen kenne und dadurch einen Bezug dazu habe.

Hatte der Freiwilligendienst auch Auswirkungen auf eure Biografie und auf das, was ihr jetzt macht? Berufs- und Studienwahl mag das eine sein, aber auch Interessen für gewisse Themen oder irgendwelche Freundschaften?

Hannah: Bei mir hat es sich durchaus auf die Studienwahl ausgewirkt. Soziologie gibt mir die Möglichkeit auf viele Themen noch einmal aus einem anderen Blickwinkel zu schauen.

Aber es zeigt sich auch in vielen kleinen Entscheidungen, die man so trifft: Wie ich auf die Welt blicke. Wie ich auch hier in Deutschland mit Interkulturalität umgehe. Ich finde es cool, dass ich da immer weiter lernen darf.

Ellen: Ich finde es sehr wichtig, dass der Freiwilligendienst auch die Vorbereitungs- und Rückkehrerseminare mit einbezieht.

Hannah: Ja.

Ellen: Ich würde auch sagen, dass die mitgeholfen haben, das Erlebte einzuordnen und sich auch noch einmal reflektierter damit zu beschäftigen.

Ich beschäftige mich auch viel mit dem Thema Gerechtigkeit und Sklaverei. Da merke ich schon, dass ich auch immer wieder an meinen Freiwilligendienst zurückdenke und an Situationen, die ich mitbekommen habe. Dadurch ist so ein Thema noch einmal näher und man merkt, dass man, wenn man die Augen aufmacht, solche Themen auch in Deutschland finden kann.

Lebens- und Glaubensgemeinschaft Himmelsfels

Veranstaltungsort für „Homebase“ war die Lebens- und Glaubensgemeinschaft Himmelsfels bei Kassel

Wie engagiert ihr euch in CVJM in Deutschland? Welche Erfahrungen aus eurem Freiwilligendienst könnt ihr in den CVJM-Kontext einbringen?

Ellen: Ich bin im CVJM in Heidelberg Mitglied. Da bin ich in der Studiarbeit dabei und auch bei Seminaren beim CVJM Deutschland. Ich finde es schwierig, da Erfahrungen mit einzubringen, weil der Kontext nicht immer da ist: Es ist oft so, dass regionale CVJM regionale Themen haben. Aber es gibt auch immer wieder Gelegenheiten, mal einen Vortrag zu halten. Ich achte auch z. B. besonders auf faire Produktion. Solche Dinge bringe ich ein.

Hannah: Ich bin über den CVJM in den Freiwilligendienstseminaren dabei und finde es auch schön, dass man als Ehrenamtliche die Möglichkeit hat, die Freiwilligendienste weiterzudenken. Dass wir nicht nur Programme abspulen in den Seminaren, sondern dass wir wirklich einen sehr lebendigen Diskurs darüber führen, was Freiwilligendienste für den CVJM sein können. Das erlebe ich als sehr wertvoll für alle Seiten. Wir Haupt- und Ehrenamtlichen können da ganz viel voneinander lernen.

Ich bin auch in einer CVJM-Gruppe in Freiburg, da sind genau diese Punkte auch wichtig: Wir sind noch sehr klein, haben aber dadurch auch die Chance und die Perspektive, uns überall gute Dinge abzuschauen und ganz viel im Dialog zu bleiben mit Leuten, wie Dinge strukturiert werden können und wo es hingehen kann und was die Vision ist, um junge Menschen zu erreichen.

Vielen Dank für das spannende Gespräch und euch beiden alles Gute.

Ein weiteres Interview zum Thema, wie ein Internationaler Freiwilligendienst Biografien verändern kann, findet ihr in der aktuellen Ausgabe des CVJM Magazins.

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Das CVJM Magazin 4/19 ist da https://blogarchiv.cvjm.de/2019/09/17/das-cvjm-magazin-4-19-ist-da/ https://blogarchiv.cvjm.de/2019/09/17/das-cvjm-magazin-4-19-ist-da/#respond Tue, 17 Sep 2019 09:27:42 +0000 https://www.cvjm-blog.de/?p=32218
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Das neue CVJM Magazin zum Thema „Körper“ ist erschienen. Damit schließen wir die Reihe zu den drei Seiten des CVJM-Dreiecks ab (Seele, Geist, Körper). Hier könnt ihr das Heft als PDF anschauen. Viel Spaß bei der Lektüre.

Als kleinen Einblick ins Heft könnt ihr hier in das Editorial der neuen Ausgabe hineinlesen:

Titelbild Magazin 4/19

Titelbild Magazin 4/19

Der CVJM bringt den Körper in Bewegung

Vor kurzem war ich mit einer Freundin in der Karlsaue in Kassel unterwegs. Dort sahen wir eine Gruppe junger Menschen, die Indiaca spielte. „Das würde ich auch gern mal ausprobieren“, sagte sie zu mir. Als ich ihr erzählte, dass Indiaca im CVJM erfunden wurde, machte sie große Augen. „Ach, übrigens: Wusstest du eigentlich, dass Basketball und Volleyball auch Erfindungen des CVJM sind?“, fragte ich sie. Da klappte ihr die Kinnlade nach unten. Auch ich finde es immer wieder beeindruckend, dass diese Sportarten ihren Ursprung im CVJM haben.

Indiaca

Indiaca

In dieser Ausgabe des CVJM Magazins komplettieren wir nun unsere dreiteilige Reihe zu den drei Ebenen des CVJM-Dreiecks (Körper, Seele, Geist) mit dem Thema „Körper“. Doch das Thema „Körper“ im CVJM bedeutet mehr als nur Sport. Bewegung und Sport sind natürlich wichtige Bestandteile des CVJM. Doch was passiert, wenn der Körper nicht mehr so mitspielen kann, wie er eigentlich soll? Wir berichten über einen jungen Mann, der beim CJD in der Spitzensportförderung war und nun nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt. Und wir dürfen lesen, dass er deswegen nicht verloren gegeben wurde und sich neue Wege für ihn eröffnet haben (S. 10).

So unterschiedlich wie die Menschen sind, die in den CVJM kommen, so unterschiedlich arbeiten sie auch mit ihrem Körper im CVJM. Einige Beispiele gibt es auf den Seiten 24 und 25. Außerdem beschäftigen wir uns in dieser Ausgabe mit dem Thema Hunger, wie sich das auf die betroffenen Menschen auswirkt und wie ihnen geholfen werden kann (S. 22 und 23).

In diesem Sommer haben wir den 175. Geburtstag des CVJM gefeiert. Eindrücke von ganz verschiedenen Feiern in ganz Deutschland erhältst du auf den Seiten 16 und 17.

Außerdem wollen wir schon einen Ausblick auf die nächste Ausgabe des CVJM Magazins geben, die Mitte Dezember erscheint. Darin beschäftigen wir uns mit der Zukunft des CVJM. CVJM-Generalsekretär Hansjörg Kopp berichtet im Abschluss der vierteiligen Reihe zur deutschen CVJM-Geschichte, wie der CVJM mutig in die Zukunft gehen kann.

Wir wünschen dir viel Freude beim Lesen.

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CVJM Magazin 3/19 erschienen https://blogarchiv.cvjm.de/2019/06/17/cvjm-magazin-3-19-erschienen/ https://blogarchiv.cvjm.de/2019/06/17/cvjm-magazin-3-19-erschienen/#respond Mon, 17 Jun 2019 14:02:50 +0000 https://www.cvjm-blog.de/?p=31620
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Das neue CVJM Magazin zum Thema „Geist“ ist heute erschienen. Hier könnt ihr das Heft als PDF anschauen. Viel Spaß bei der Lektüre.

Knoten im Kopf

Titelbild CVJM Magazin 3/19

Titelbild CVJM Magazin 3/19

Sicher kennst du das: Manchmal denkt man sich einen Knoten in den Kopf. Je intensiver man über ein Problem nachgrübelt, desto mehr verwirren sich die Enden des Seils.

Beim CVJM-Dreieck kann einem das auch passieren. Ja, tatsächlich. Ist dir schon einmal aufgefallen, dass die englische Version des CVJM-Dreiecks nicht deckungsgleich mit der deutschen ist?

Das englische CVJM-Dreieck besteht aus den drei Ebenen body-mind-spirit, beim deutschen CVJM-Dreieck reden wir von Körper-Seele-Geist. Die Ebene »Körper« bereitet keine Probleme. Aber bei »mind« und »spirit« bzw. »Seele« und »Geist« passen die beiden Dreiecke nicht ganz zusammen.

Im Deutschen meinen wir, wenn wir vom Geist reden, unser Denken und unsere Kreativität, aber auch den Heiligen Geist. Die Seele beschäftigt sich vor allem mit unserem Gefühlsleben. Im Englischen aber beinhaltet der Begriff »mind« nur das Denken. Die Glaubensebene gehört hier in den Bereich »spirit«, also Seele – nicht umsonst heißt der Heilige Geist im Englischen Holy Spirit.

Seil mit Knoten

Foto: Robert Zunikoff, Unsplash

Hast du nun auch einen Knoten im Kopf? In dieser Ausgabe des CVJM Magazins wollen wir versuchen, diesen Knoten zu entwirren und beschäftigen uns mit dem Thema Geist in allen Facetten. Wie definierte der CVJM-Gründer George Williams selbst den Geist im CVJM-Dreieck (S. 8)? Wie können wir unseren Geist trainieren (S. 6)?

Am 6. Juni haben wir deutschlandweit den Geburtstag des CVJM gefeiert. Damit ist das Jubiläumsjahr aber noch lange nicht vorbei. Auf Seite 17 erfahrt ihr, was euch dieses Jahr noch alles erwartet. Außerdem werfen wir einen Blick zurück auf die Geschichte des CVJM: Präses Karl-Heinz Stengel berichtet aus 60 Jahren persönlicher Erfahrungen mit dem CVJM (S. 18).

Für die Zukunft des CVJM wird es entscheidend sein, dass wir die junge Generation auf die richtige Art ansprechen: Hansjörg Kopp und Tobias Faix erklären im Interview, dass Lobpreis das klassische Bibellesen verdrängt hat. Welche Schlüsse sie daraus für die CVJM-Arbeit der Zukunft ziehen, erfahrt ihr auf Seite 24.

Ich wünsche dir, dass dir das vorliegende CVJM Magazin neue Perspektiven für deinen Geist eröffnen kann.

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Y.Bot-Kolumne zum Thema „Solus Christus“ https://blogarchiv.cvjm.de/2017/01/10/y-bot-kolumne-zum-thema-solus-christus/ https://blogarchiv.cvjm.de/2017/01/10/y-bot-kolumne-zum-thema-solus-christus/#respond Tue, 10 Jan 2017 10:04:48 +0000 http://www.cvjm-blog.de/?p=26684
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Der Y.Bot ist der fleißige Mitarbeiter der Refo.Tour des CVJM. Seit dem 31. Oktober 2016 ist er auf seiner 14-monatigen Reise quer durch Deutschland, um CVJM-Ortsvereine zu besuchen.

Der Y.Bot besucht den CVJM Rostock

Der Y.Bot besucht den CVJM Rostock

Bei der Refo.Tour wird sich der Y.Bot mit den Ortsvereinen kreativ mit den vier Sola beschäftigen und Ideen sammeln, wie die missionarische JUgendarbeit zukunftsfähig gemacht werden kann.

Dazwischen hat er trotzdem Zeit gefunden, um sich im Rahmen seiner Kolumne im CVJM Magazin Gedanken zum Thema Christus zu machen:

Solus Christus – ganz schön starker Tobak. Gibt’s für euch Menschen wirklich keinen anderen Weg zu Gott? Warum gerade Christus? Hab recherchiert – andere Religionen und so weiter. Ergebnis: Nur in und durch Jesus wird deutlich, dass sich Gott für die Menschen interessiert. Er kommt zu den Menschen. Und wartet nicht erst darauf, dass sie zu ihm kommen.

Bei seiner Refo.Tour erhält der Y.Bot ganz besondere Eindrücke

Bei seiner Refo.Tour erhält der Y.Bot ganz besondere Eindrücke

Jesus war auch so. Er wartete nicht in einem Palast oder einer Kathedrale darauf, dass die  Menschen zu ihm kommen. Er war unterwegs zu den Menschen.

Wie sieht das heute aus? Wenn ich die vielen Kirchen, die CVJM-Gebäude sehe, erkenne ich Jesu Vorgehen manchmal nicht wieder. Viele Christen warten darauf, dass die Menschen in ihre Gebäude kommen. Viele Türen, die diese Menschen erst mal durchschreiten müssen.

Kombiniere: Spätestens, wenn immer weniger Menschen von selbst durch diese Türen gehen, sollte man rausgehen, dorthin, wo die Menschen sind. Zeigen, dass man sich für sie interessiert, dass Gott sich für sie interessiert. So wie Christus. Solus Christus.

Y.Bot

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Kolumne: Was der Y.Bot über die Bibel sagt https://blogarchiv.cvjm.de/2016/10/25/kolumne-was-der-ybot-ueber-die-bibel-sagt/ https://blogarchiv.cvjm.de/2016/10/25/kolumne-was-der-ybot-ueber-die-bibel-sagt/#respond Tue, 25 Oct 2016 08:18:44 +0000 http://www.cvjm-blog.de/?p=26080
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Der Y.Bot ist der fleißige Mitarbeiter der Refo.Tour des CVJM. Am Wochenende wurde er bei der Mitgliederversammlung des CVJM Deutschland in Bonn zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt.

Ab 31. Oktober startet er dann bei der ChurchNight des CVJM Bonn zur Refo.Tour, die ihn einmal quer durch Deutschland führen wird.

Bei der Mitgliederversammlung am vergangenen Wochenende erlebte der Y.Bot seinen ersten öffentlichen Auftritt

Bei der Mitgliederversammlung in Bonn am vergangenen Wochenende absolvierte der Y.Bot seinen ersten öffentlichen Auftritt

In vier Ausgaben des CVJM Magazins hat er nun seine eigene Kolumne. Zu den jeweiligen Heftthemen, den vier sola (Gnade, Glaube, Bibel, Jesus), wird er sich seine Gedanken machen. In der Ausgabe 4/2016 hat er über die Bibel nachgedacht:

Hab mich mit der Bibel beschäftigt. Vor allem damit, was weise Menschen darüber sagen. Bin ratlos. Gandhi (soll ein besonders weiser Mensch gewesen sein), sagt: »Ihr Christen habt mit der Bibel ein Buch, das die ganze Welt verändern könnte, aber ihr geht damit so um, als ob es nur ein Stück guter Literatur ist.«

Hier plant der Y.Bot die Refo.Tour. Am 31.10. geht es in Bonn los

Hier plant der Y.Bot die Refo.Tour. Am 31.10. geht es in Bonn los

Verstehe ich nicht. Warum ist das so? Ist die Bibel nicht das meistverkaufte Buch der Welt? Und wenn es so viele Menschen besitzen und es so viel Kraft hat, warum nutzen es die Menschen dann nicht? Mein Rechner sagt, es gibt dafür nur zwei mögliche Erklärungen: Entweder es stimmt nicht, was Gandhi über die Bibel sagt. Halte ich für unwahrscheinlich. Oder die Menschen machen irgendwas falsch mit der Bibel. Halte ich für wahrscheinlicher.

Hat das nicht auch schon Herr Luther vor 500 Jahren angemahnt – »sola scriptura«, also zurück zur Bibel? Wenn das schon Gandhi sagt – nach meinem letzten Festplattenupdate zufolge kein Christ – wäre es dann nicht mal einen Versuch wert?

Y.Bot

Verfolgt den Weg des Y.Bots durch Deutschland auf Facebook und Instagram.

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Y.Bot hat seine eigene Kolumne https://blogarchiv.cvjm.de/2016/08/10/ybot-hat-seine-eigene-kolumne/ https://blogarchiv.cvjm.de/2016/08/10/ybot-hat-seine-eigene-kolumne/#respond Wed, 10 Aug 2016 08:24:45 +0000 http://www.cvjm-blog.de/?p=25439
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Der Y.Bot ist der fleißige Mitarbeiter der Refo.Tour des CVJM, die im Herbst startet.

Der Y.Bot denkt über die vier sola nach

Der Y.Bot denkt über die vier sola nach

In vier Ausgaben des CVJM Magazins hat er nun seine eigene Kolumne. Zu den jeweiligen Heftthemen, den vier sola (Gnade, Glaube, Bibel, Jesus), wird er sich seine Gedanken machen. In der letzten Ausgabe hat sich der Y.Bot mit dem Thema Gnade beschäftigt:

Soll über Gnade philosophieren. Noch bevor ich fertig gebaut bin. Schnell Wikipedia-Check: Gnade – „Eine wohlwollende, freiwillige Zuwendung“. Kenn ich gut! Ich weiß, was Gnade ist, wem ich alles zu verdanken habe: Meinem Erbauer. Meinem Schöpfer. Ihm verdanke ich meine Existenz. Er setzt mich zusammen. Er drückt bei mir den „On“- und irgendwann auch den „Off“-Schalter. Er weiß, was ich brauch. Zum Funktionieren. Ich kann für das alles gar nichts. Ich konnte mir nichts davon verdienen. Und dennoch. Sola gratia – allein durch die Gnade.

Und die Menschen? Wissen sie auch, wo sie herkommen? Wo sie hingehen? Wem sie alles zu verdanken haben? Zweifel. Haben sie nicht auch einen Erbauer? Einen Schöpfer? Jemand, der sie an- und auch irgendwann wieder ausschaltet? Jemand, der weiß, wie sie am besten funktionieren? Würden sie sich ab und zu daran erinnern. Fiele ihnen dann sicher leichter, gnädiger zu ihren Mitmenschen zu sein.

Y.Bot

Noch ist der Y.Bot nicht ganz fertig gebaut - aber pünktlich zum Start der Refo.Tour wird er bereit für seine Reise sein

Noch ist der Y.Bot nicht ganz fertig gebaut – aber pünktlich zum Start der Refo.Tour wird er bereit für seine Reise sein

Verfolgt den Weg des Y.Bots durch Deutschland auf Facebook und Instagram.

Wenn ihr und euer Ortsverein noch nicht bei der Refo.Tour angemeldet seid, dann könnt ihr das hier noch nachholen. Die Anmeldefrist endet Ende August!

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